
Hoooray! Endlich scheint eines der Hauptprobleme in der Handywelt gelöst zu sein. Die Leistungen künftiger Akkugenerationen könnten endlich mal ausreichend sein, wenn man einem Artikel in der Computerwoche Glauben schenkt. Denn dort ist von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle die Rede, die von der kanadischen Firma angstrom in einem Motorola.-Handy getestet wurde. Das Ergebnis:
Mit einer doppelt so hohen Laufzeit soll sie die konventionellen Akkus abhängen, hofft Angstrom Power. "Mit der wachsenden Nachfrage nach Smartphones und Multimedia-Geräten steigt auch der Bedarf an effizienten Energieversorgungslösungen, die helfen, eine 'always on'-Erfahrung zu ermöglichen", sagt Jerry Hallmark, Manager Energy System Technologies, Motorola Mobile Devices. "
Nun reicht das natürlich nicht aus, denn auf der anderen Seite stehen Faktoren wie Preis und Umweltverträglichkeit. Auch werden die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus durch so genannte Silizium-Nanodrähte ebenfalls immer stärker. Insofern erscheint fraglich, ob wir schon im Jahr 2010 mit Wasserstoff telefonieren, wie in dem Artikel angedeutet wird.
Doch dem Konsumenten kann es letztlich ja egal sein, woraus der Akku besteht. Durch neue Innovation geraten auch die alten Hersteller unter Druck und produzieren letztlich leistungsfähigere Batterien. Und genau das ist es doch, was wir wollen, oder?