
© loop_oh
"There´s light that never goes out" – so sangen es die legendären Smiths in den 80er Jahren. Bezogen auf die Straßenbeleuchtung in deutschen Städten kann man diesen Satz schon lange nicht mehr stehen lassen, denn des Nachts wird meist Strom gespart.
Damit aber die BürgerInnen nicht im Dunkeln ihren Weg suchen müssen, hat die nordrhein-westfälische Stadt Lemgo nun eine findige Idee präsentiert. Teile der Straßenbeleuchtung können künftig via SMS angeschaltet werden und das jeweils für 15 Minuten. Damit ist Lemgo keineswegs die einzige gemeinde, wenngleich hier bereits seit 2003 ein solcher Service existiert. Andere Städte sind ebenso weit, wie Inside-Handy berichtet:
Im rheinischen Hückeswagen können die Nutzer einer beliebten Jogging-Strecke rund um die Wuppervorsperre aufatmen. Die Stadt installiert neue Solar-Laternen, die unabhängig vom Stromnetz sind und den Rundweg auch in den Morgen- und Abendstunden beleuchten sollen.
Beispiele, die sicherlich Schule machen werden.
Mai 21st, 2008 at 11:03
Sehr geil. Da werde ich mal die Kopierkatze machen, wenn ich darf. Ich linke den Post dann hier rein.
Mai 22nd, 2008 at 07:31
Hallo Christoph:
nur zu! Freut mich, dass euch der Artikel gefällt.
Mai 22nd, 2008 at 09:26
Hi Christoph:
hier der Link zu meinem “Kopiergekatztem”:
http://www.lgblog.de/2008/05/22/es-werde-licht/
vlg
Christoph