
Dritter im Bunde? So titelt zumindeste die PC Welt und meint damit, dass das neue Samsung F700 nach dem iPhone und dem LG-K850 das nunmehr dritte Mobiltelefon mit einem Touchscreen ist. Doch damit hört die Gemeinsamkeit schon auf, denn der koreanische Hersteller hat es sich nicht nehmen lassen, zusätzlich auch eine Tastatur in das Gerät zu packen. Dazu kommt:
Das F700 ist das erste Modell der Gattung "Touchscreen-Handy", das zu 3G WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access) kompatibel ist. Damit können Daten mit bis zu 7,2 Millionen Bit/s empfangen werden. Zudem werden für die mobile Datenübertragung HSDPA und EDGE unterstützt.
Auch die anderen Funktionen dieses Geräts lassen sich sehen. So berichtet Life of Gadgets von einer brilliant 5 Megapixel camera with autofocus and a secondary VGA cam for video conferencing.
Doch um ein echter iPhone killer zu werden, wie es in dem Artikel vorausgesagt hat, fehlt dem F700 dann doch ein wenig das bahnbrechende Design. Apple ist und bleibt einfach der Trendsetter, was weniger mit den Funktionen als mit der einfach umwerfenden Optik zu tun hat.
Aber man kann sich ja immer auch täuschen …
Februar 15th, 2007 at 01:05
“fehlt dem F700 dann doch ein wenig das bahnbrechende Design. Apple ist und bleibt einfach der Trendsetter, was weniger mit den Funktionen als mit der einfach umwerfenden Optik zu tun hat.”
design ist also optik und hat wenig mit fuktionen zu tun.
tut mir leid, aber das ist absoluter blödsinn.
Februar 16th, 2007 at 13:16
Offen gestanden, habe ich an keiner Stelle Optik und Design gleich gesetzt.
Schaut man bei Wikipedia nach, so findet man unter dem Begriff Design (dt.: „Gestaltung“), dass dieser meist Entwurf oder Formgebung bedeutet. Und beides manifestiert sich nun mal im optischen Erscheinungsbild. Wenngleich der Begriff hier umgangssprachlich verwendet wird, da sich das Handy-Weblog ja auch an den “Alltagsleser” und nicht an LinguistInnen und DesignerInnen richtet, sei an dieser Stelle richtig gestellt, dass nach dem so genannten “Offenbacher Ansatz” einer Begriffsdefinition neben “formal-ästhetischen Funktionen” auch “praktische Funktionen” beim Design eine Rolle spielen.
März 21st, 2007 at 12:38
ihr seid doch alle beide legger > das definiert sich über den frankfurter Ansatz