Südkorea: Organisiert gegen die Handy-Sucht November 23, 2007 | 05:14 pm
Südkorea: Organisiert gegen die Handy-Sucht

Südkorea macht den Anfang, doch kann man sicher davon ausgehen, dass andere Staaten folgen werden. Worum es hier geht? Nun, um die handysucht, wenn man so will eine neue Trendkrankheit, der in dem südostasiatischen Staat nun in organisierter Form begegnet wird. So erfahren wir bei Inside-Handy:

Eine Gruppe mit dem Namen "School Beautiful Movement" und weitere Organisationen haben gemeinsam mit dem Mobilfunk-Anbieter SK Telecom ein Pilotprojekt gegen den Mißbrauch von Handys gestartet.

Dass das Phänomen Handysucht durchaus ernst zu nehmen ist, ist auch hierzulande seit Jahren bekannt, doch scheinen die Ausprägungen in Korea noch ein wenig drastischer zu sein als in Deutschland:

Fast 40 Prozent versenden pro Monat mehr als 1.000 Textnachrichten. Über 40 Prozent der Schüler erklärten, auch während des Unterrichtes mmit ihren Freunden per SMS in Kontakt zu stehen. Eine andere Umfrage ergab, dass sich fast dreiviertel der Schüler nervös und unsicher fühlen, wenn sie ihr Handy nicht dabei haben.

Höchste Zeit, um zu handeln …


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