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Spass
von Christoph Römer am 04.02.08

So berichtet der Tagesspiegel vom Gerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Sondershausen:
In der Ermittlungsakte wird das Corpus Delicti als "Abbildung eines nackigen Penis mit Hodensack" beschrieben. Nach Gerichtsangaben fanden sich in seinem Mobiltelefon zahlreiche Anruflisten. Deshalb vermuten die Ermittler weitere derartige Handy-Botschaften. Der Mann selbst habe das Versenden als Scherz bezeichnet und nach eigenen Angaben nicht weiter über mögliche Folgen nachgedacht.
Mögliche und in diesem Fall auch zutreffende Folgen waren die Anzeige einer Hausfrau und eine geldstrafe von 150 Euro auf Bewährung und zwar wegen "Verbreitung pornografischer Schriften".
Ein erhobener Zeigefinger, der irgendwie ja auch berechtigt ist. Denn so etwas gehört sich ja nun wirklich nicht ....
Permalink: Pfui: Geldstrafe für unsittliche MMS
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Wong
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