handy

Pfui: Geldstrafe für unsittliche MMS

abgelegt im Archiv Spass am 04.02.08

19145477.jpg
Sorry, dass ich diese Meldung unter "Spaß" einordne. Doch eigens die Kategorie "Nötigung" einzuführen, wäre mir dann doch ein wenig übertrieben erschienen. Es ist schon erstaunlich auf welche Ideen manche Menschen kommen. So hat ein 21-jähriger Thüringer einfach mal seine Handykamera auf seine entblößte Körpermitte gerichtet, "klick" abgedrückt und dann das Foto wahllos in die Welt geschickt.


So berichtet der Tagesspiegel vom Gerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Sondershausen:


In der Ermittlungsakte wird das Corpus Delicti als "Abbildung eines nackigen Penis mit Hodensack" beschrieben. Nach Gerichtsangaben fanden sich in seinem Mobiltelefon zahlreiche Anruflisten. Deshalb vermuten die Ermittler weitere derartige Handy-Botschaften. Der Mann selbst habe das Versenden als Scherz bezeichnet und nach eigenen Angaben nicht weiter über mögliche Folgen nachgedacht.


Mögliche und in diesem Fall auch zutreffende Folgen waren die Anzeige einer Hausfrau und eine geldstrafe von 150 Euro auf Bewährung und zwar wegen "Verbreitung pornografischer Schriften".


Ein erhobener Zeigefinger, der irgendwie ja auch berechtigt ist. Denn so etwas gehört sich ja nun wirklich nicht ....


Permalink: Pfui: Geldstrafe für unsittliche MMS

Tags: Handy  Foto  Gerichtsurteil  Penis  Thüringen 

Stimmen Sie ab für Pfui: Geldstrafe für unsittliche MMS:

  • Currently 10.00/10
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Dieser Eintrag wurde mit: 10.00 Punkten (von 1 Stimme(n) insg.) bewertet.
 
Share It
RSS rss
Google google
Yahoo! yahoo
Bloglines Bloglines
TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!
Most Popular   Anbieter   Best of   Gewinnspiel   Handy der Woche   Handy-TV   Handygaming   Handyklassiker   Handys   Handyzubehör   Hintergrund   Informationen über   Kurz vorgestellt   Misc   News   Schon gewusst   Spass   Special CeBIT   Technik   Telekommunikation   Top Ten  
Blog Top Liste - by TopBlogs.de