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Handys
von Christoph Römer am 09.11.06

Die OpenMoko-Plattform setzt auf OpenEmbedded auf, was sicherstellen soll, dass Nutzer von vornherein auf die zahlreichen Applikationen der Projekte OpenZaurus, Familiar Linux und Angstrom zugreifen können.
Mit von der Partie ist auch Funambol, mit deren Open-Source-Software OpenMoko-basierte Telefone mobile Anwendungen und Inhalte kabellos synchronisieren können - von PIM-Daten wie Kontakten und Kalendern bis hin zur Auslieferung von Push-E-Mails und dem abgleich von Fotos, Videos, Klingeltönen und Musik. Funambol nutzt dazu SyncML. , soweit golem.de
Das Tolle an diese neuen Gerät ist, dass jeder Bastler neue Anwendungen für das Gerät entwickeln und diese anbieten kann. Das Handy kann einfach per Software-Update auf den neuesten Stand gebracht werden, ein Neukauf ist nicht nötig., wie heise.de schreibt. Dabei sieht das Quad-Band-Smartphone auch noch schick aus und wird von einem Samsung S3C2410 System-on-Chip mit 266 MHz ARM9-Prozessor versorgt. 128 MByte RAM und 64 MByte Flash-Speicher sowie eine MicroSD-Karte mit 64 MByte runden das Gerät ab. Leider fehlen momentan noch Bluetooth oder W-LAN und so muss das Gerät via USB geladen werden.
Es ist aber zu erwarten, dass diese "Geburtswehen" schon bei den Nachfolgern behoben sein werden ...
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Wong
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