
Man muss schon ein wenig paranoid sein, um sein Handy mit Iriserkennung zu schützen. Doch zumindest die technischen Möglichkeiten, sind einem Bericht bei Digitaltokyo zufolge nunmehr gegeben. So lesen wir, dass die Firma Oki für die Herstellung eines entsprechenden Systems verantwortlich zeichnet:
The Iris Authentication Middleware is now available to networks and phone manufacturers that wish to add a layer of security to existing alphanumeric passkeys. As it can be added to existing phones running either Symbian or Windows Mobile, chances are good that it will soon be rolled out in the hyper-competitive Japanese phone market by a network looking for a marketing edge.
Auch ZDnet greift dieses Thema auf und schreibt zu diesem Thema:
Mindestvoraussetzung zur Entsperrung des Handys per Augenkontakt ist eine 1-Megapixel-Kamera. Bei dem Vorgang, der nur wenige Sekunden dauert, wird die Iris des Nutzers gescannt. Oki zufolge soll lediglich einer von 100.000 Versuchen nicht gelingen.
Ob sich diese Technologie aber wirklich flächendeckend durchsetzen wird, erscheint mir eher fraglich.