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Handys
von Christoph Römer am 16.04.08

Um die notwendigen Daten und Fakten abzuhandeln zitiere ich einfach mal heise.de:
Das Gerät basiert auf Nokias Betriebssystem-Eigenentwicklung Series 40, bringt eine 2-Megapixel-Kamera, ein FM-Radio und einen Media-Player mit und soll bis zu 300 Stunden im Standby durchhalten. Die maximalen Gesprächszeiten gibt Nokia mit 3,3 Stunden im GSM-Betrieb und 2,75 Stunden in 3G-Netzen an. Das 88 Gramm schwere Handy zeigt seine Inhalte auf einem QVGA-Display an.
Alles klar? Dann weiter im Text, denn der Clou des Geräts ist natürlich die NFC-tauglichkeit. Das nützt vor allem bei der Verwendung von Bluetooth 2.1 und zwar auf Berührung und ohne Eingabe eines Pin-Codes. Auch lassen sich Daten zwischen unterschiedlichen Geräten künftig ohne Authentifizierung austauschen, wenn, ja wenn auch andere Geräte NFC beherrschen.
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, denn bislang ist nur das 6131, ebenfalls von Nokia NFC-fähig. Und wer hat schon Lust, satte 240 Euro für einen Pionier auszugeben, wenn noch nicht einmal feststeht, dass sich diese Technologie flächendeckend durchsetzt?
Da hilft auch der Namenszusatz "classic" nicht.
Permalink: NFC - Nokia 6212 classic
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Wong
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