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3G hat mittlerweile auf dem Handy Einzug gehaltet. Hier handelt es sich letztlich ja nur um eine Abkürzung für "Dritte Generation". Bald wird es aber auch 3D geben. Genau: Dreidimensionales Handy-Vergnügen. Gemeint sind natürlich nur die Bilder, die versendet und empfangen werden können, doch offensichtlich arbeiten indische Forscher mit Hochdruck daran, diese sowohl aufzunehmen, zu versenden als auch zu projizieren:
Das berichtet Winfuture und schreibt:
Man stellt sich vor, dass die Technologie unter anderem von Ärzten und Lehrern eingesetzt wird, die medizinische Aufnahme oder komplexe Probleme anschaulich und korrekt darstellen wollen.
Die Übertragung soll derzeit noch mit Hilfe eines Tricks funktionieren. 3D-Bilder haben eine zu große Datenmenge, sodass die einzelnen 2D-Fotos übertragen und dann vom Handy des Empfängers zusammengesetzt werden.
Ich frage mich, wer – außer den erwähnten Ärzten und Lehrern sowie vielleicht Architekten und Designern – eine solche Technologie braucht. Der Hersteller Infosys hingegen gibt sich optimistisch und geht von einem Marktwachstum um 8,1 Millionen einheiten aus. Und das bis zum Jahr 2010. Das nennt man wohl Optimismus.