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Hintergrund
von Christoph Römer am 27.03.07

Doch in den Staaten der so genannten Dritten Welt sieht die Situation schon anders aus. In der FAZ lesen wir:
"Mobile Banking" oder "M-Banking", wie es im Fachjargon heißt, hat seine Zielgruppe in Afrika, Asien, aber auch Osteuropa gefunden: arme Menschen, die häufig in abgelegenen Gegenden wohnen und kein Bankkonto besitzen. Viele haben schlicht keinen Zugang zu einer Bankfiliale, andere gelten als nicht "bankfähig", wieder andere sind Analphabeten und nicht in der Lage, ein reguläres Bankkonto zu führen.
Bedenkt man, dass in vier Jahren schätzungsweise 250 Millionen afrikaner ein Handy nutzen, sind die Wachstumsprognosen dementsprechend enorm. Man darf gespannt sein, ob das Handy bald eine echte Konkurrenz für Western Union und Co. darstellt, denn einen Handymast findet man selbst in den abgelegensten afrikanischen Dörfern ... und die Kosten für die Überweisungen sind günstiger als bei den etablierten Anbietern.
Permalink: M-Banking als weltweites Zahlungsmittel
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Doch in den Staate...