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Wollen Sie meine Meinung wissen? Ich finde es daneben! Doch offensichtlich glaubt ein deutsches Konsortium, das aus dem Institut für Sensorikforschung und Innovationsberatung aus Göttingen (isi gmbh) sowie der conVISUAL AG aus Oberhausen zusammengesetzt ist an die Idee eines Dufthandys.
Bei Winfuture erfahren wir, wie dieses neue Patent in die Praxis umgesetzt werden soll:
Benötigt werden das Dufthandy und ein Chip, der auf der Größe einer SD-Speicherkarte eine Vielzahl verschiedener Düfte enthält. Der Duftchip kann von unterschiedlichen Anwendungen angesprochen werden: per SMS und MMS, von einem angeschlossenen PC oder von speziellen Duftprogrammen auf dem Handy.
Spam kann dadurch verhindert werden, dass eine Duftnachricht erst akzeptiert werden muss, bevor sich das Bouquet entfaltet.
Welche Chemikalien dabei zum Einsatz kommen, wird indes nicht verraten. Allergiker sollten aber schon einmal vorgewarnt sein …