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Technik
von Christoph Römer am 04.12.09
Eine Studie mehr? Oder gar der endgültige Durchbruch? Schwer zu beurteilen, doch hat die aktuelle Studie der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung ein zusätzliches Argument für Handy-Befürworter geliefert. Diese kam nämlich zu dem Ergebnis, dass Mobilfunk-Strahlung keineswegs krebsauslösend ist. Das dokumentiert auch PC Professionell, wo es heißt:
60.000 Fälle von Hirntumoren von Patienten im Alter von 20 bis 79 in den Jahren von 1974 bis 2003 aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden wurden von einem Team um die Krebsforscherin Isabelle Deltour untersucht. Ergebnis: Die jährliche Erkrankungsquote blieb auch im Handy-Zeitalter stabil - die kleinen Telefone und ihre Strahlung hatten also gar nichts bewirkt.
Nun könnte man die Frage stellen, ob der Zeitraum wirklich ausreicht und wie viele der untersuchten Personen in welchem Umfang mit dem Handy telefoniert haben. Kritik ist also durchaus zu erwarten und vermutlich wird auch diese Studie kein endgültiges Urteil über die Gefährlichkeit von Mobiltelefonen zulassen.
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Wong
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Kommentar von:
Pe-Su-Ki
(05.12.09 20:37 Uhr)
Die wirkliche Wahrheit wird niemals Bekannt gegeben, da die Lobby der vielen Mobilfunkhersteller viel zu groß ist. Wie würde es aussehen, wenn jetzt nach etlichen jahren auf einmal gesagt würde, das Handys Gesundheitsschädlich sind. Für die Industrie gar nicht gut.
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