
Unter dem Titel "jajah kills Roaming" findet sich eine interessante Mitteilung im Weblog des Mobilfunkanbieters, die in einer deutschen Version auch fleissig als Pressemeldung verschickt wurde.
Da es die zuständigen PolitikerInnen in der EU nachwievor nicht geschafft haben, die viel zu hohen Roamingkosten nachhaltig einzudämmen, naht die Rettung nun von technischer Seite. So bietet Jajah einen intelligenten Voice 2.0 Service, um der Kostenfalle Nummer 1 zu entkommen. Und so einfach funktioniert es: Am Handy gibt man, wie gewohnt, die anzurufende Nummer ein. Danach noch jene Nummer des nächstgelegenen Telefons z.B. die des Hotelapparates und schon telefoniert man zum JAJAH-Spartarif. "JAJAH hat heute eine der größten Barrieren globaler, mobiler Kommunikation abgeschafft. Roaminggebühren gehören der Vergangenheit an", erklärt JAJAH Gründer Roman Scharf.
Zugegeben: Noch wirkt das Ganze ein wenig kompliziert, weil gleich mehrere Nummern gewählt werden müssen. Doch angesichts fester Preis von 15 Cent pro Minute kann man diesen Aufwand gerne betreiben, da sich eine Menge Geld sparen lässt.
Man könnte sicherlich einwenden, dass es manche Anbieter mit noch günstigeren Auslandstarifen gibt. Aber, wie auch das Operator Blog schreibt: The Jajah rates aren't as cheap as some services which do require special numbers, but are generally cheaper than just dialling the number.
Dezember 12th, 2006 at 19:14
ich finde cellity spannender / jajah ist nicht mehr wirklich neu | zudem hat mir die app im auslandstest überhaupt nicht gefallen | cellity ist jung – das team sensationell und meine hoffnung auf vernünftige tarife
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=912135&search=cellity