
Es ist kaum zu glauben: Nachdem BenQ in Deutschland eine Pleite erster Klasse hingelegt hat, verlautet das Unternehmen nun, dass die Produktion wider Erwarten unter dem Namen Jia Da weitergehen soll. So schreibt Connect:
Der Schaden, den die Pleite von BenQ-Siemens verursacht hat, ist Lee zufolge auf den deutschsprachigen Raum begrenzt. Der Firmenchef ist der Meinung, BenQ könne mit Auftragsfertigungen im Handy-Bereich Bruttomargen von acht bis neun Prozent erwirtschaften
Den zahlreichen Angestellten, die ihren Job verloren haben, wird dieser durchaus positive Ausblick aber leider nicht mehr helfen …