
Das ist ja mal eine selten unsinnige Erfindung. Golem.de berichtet über eine Handy-Software, die es ermöglicht, ein Fahrrad wie eine Dampflok, eine Harley oder ein Formel 1 – Auto klingen zu lassen. Wie das funktioniert? Nun:
Ein Sensor, der am Rad befestigt wird, zeichnet die Geschwindigkeit und ein paar weitere Daten auf, die Angaben werden via Bluetooth auf das Handy geschickt. Basierend auf den Geschwindigkeitsangaben imitiert die Software Fahrgeräusche. Je schneller der Radler fährt, desto lauter ertönt z.B. das brummen einer Harley.
Das Gerät hört auf aussagekräftigen Namen Soundsimulator und der Hersteller wirbt auf seiner Webseite tatsächlich mit dem Slogan Be Heard. Be Noticed. Be Safe and Sound(TM)
Nun, ja. Ob ein Fahrrad, dass wie eine Dampflok klingt, unbedingt sicherer ist, wage ich mal zu bezweifeln. Doch einen Vorteil hat die Software. So schreibt Connect:
Von dem speziell entwickelten Bluetooth-Laser-Sensor am Fahrrad sollen laut Soundofmotion präzise Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Zeit und zurückgelegter Distanz im Handy verarbeitet werden. Die können zur Trainingsanalyse auch auf einen PC übertragen werden. Damit der Handy-Akku unterwegs nicht schwächelt, soll er über eine Direktverbindung mit dem Dynamo verbunden werden können.
Das ist praktisch …