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Zukunft
von Christoph Römer am 15.11.06

Den Zuschauern soll die Arena eine neue Dimension des Sportkonsums vor Ort bieten, Handys werden dabei zur Kommunikationsschnittstelle zwischen Fan und der Stadioninfrastruktur. Zunächst sorgen sie für die automatische authentifizierung des Besuchers, im Zweifelsfall vom Parkplatz über die Einlasskontrolle bis hin zur VIP-Toilette. Gleichzeitig sorgen die Handys dafür, dass die Werbung auf dem persönlichen Display am nummerierten Sitzplatz und an allen weiteren Displays, an denen der Stadionbesucher vorbei läuft, auf das persönliche Konsumprofil zugeschnitten wird.
Klar, dass man in diesem Bereich noch phantasievoll weiter vermarkten kann. So soll es beispielsweise möglich werden, Fotos der eigenen Person, die mit einer der Stadionkameras gemacht wurden, zu bestellen und gegen eine weitere Gebühr auch auf die Anzeitafel des Stadions zu projezieren.
Auch wenn es sich hier um eine amerikanische Version handelt, die sich auf Baseball bezieht, das Konzept wäre sicherlich auch für Fußballspiele denkbar. Fraglich nur, ob der Kunde bei den ohnehin schon horrenden Eintrittspreisen Lust hat, noch mehr Geld auszugeben ...
Permalink: Cisco: Stadionbesuch mit dem Handy
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