
Aus den USA kommt eine neue Erfindung, die insbesondere Kinder vor den Gefahren der Handy-Telefonie schützen soll. Inside-Handy berichtet über BeeSafe, eine Kampagne, die dafür sorgen soll, dass Kinder und Jugendliche besser mit dem HAndy umzugehen lernen:
"Es gibt drei Problembereiche bei der Handynutzung durch Kinder und Jugendliche: Die Kosten, bestimmte Inhalte und belästigung", nennt Ronald Hechenberger, Projektleiter der österreichischen Initiativen saferinternet.at und handywissen.at die größten Gefahren. Vor allem männliche Jugendliche kommen mit Gewaltvideos in Berührung, wie Studien aus Deutschland belegen. Stalking sei eine weitere unerwünschte Nebenerscheinung der Handynutzung.
Ob eine solche Kampagne dabei helfen kann, steht und fällt sicherlich damit, inwieweit die Sprache der Jugendlichen gesprochen wird. Denn mit einem erhobenen Zeigefinger erreicht man vermutlich nichts. Doch glaubt man den Berichten, so scheint die Initiative seitens der verantwortliche Firma GenMobi sowieso eher das Aufklärungsmaterial zu liefern und sich nicht direkt an die Kinder zu richten:
GenMobi verteilt Informationen an Medien, Kinderschutzorganisationen und Gesetzgeber. Es sollen Tipps für Eltern gegeben werden, wie sie ihre Kinder schützen können. Außerdem soll es Infos für Jugendliche und für die Zusammenarbeit mit lokalen Rechtsbehörden geben. schreibt Connect und so liegt es offensichtlich in der Hand der Schulen und Eltern, das zur Verfügung stehende Material zu nutzen.
Mai 6th, 2007 at 10:45
Hi.
meie Meinung ist, das Kinder noch kein Handy brauchen.
Die kommen noch früh genug damit in Berührung.
Aber das muss jeder selber wissen.
Michi